SV Rümlang Ea - FC Oerlikon Polizei Eb 1:5 (0:1 / 1:2 / 0:2)



Matchbericht

Partie:

SV Rümlang Ea – FC Oerlikon Polizei Eb

Datum:

08. Oktober 2016

Zeit:

13:30

Ort:

Sportplatz Heuel, Rümlang

Resultat:

1:5

Schiedsrichter:

 

Zuschauer:

27

Spielbericht:

Pascal Erné

 

Aufstellung SV Rümlang Eb

Spieler

Position

Tore

1

Richard Louis

Tor

 

2

Erné Leandro

Verteidigung

 
3

Erné Mattia

Verteidigung

 

4

Snoimeri Marlon

Mittelfeld

 

5

Schweizer Domenik

Verteidigung

 
6

Schweizer Denis

Verteidigung

 
7

Montoya Angel

Mittelfeld

 
8

De Mitri Matteo

Sturm

 

9

Stöber Fynn

Sturm

 
10

Tanner Andres

Sturm

1

11

Von Muralt Valentin

Sturm

 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

Trainer

 

 

 

Pascal Richard (Head)

 

 

 

Alfredo Schweizer (Co)

 

 

 

 

 

 

 

Abgemeldet / Überzählig

 

 

12

Da Silva Alves Dani

Mittelfeld

 

13

Damiao Moreira Dinis

Mittelfeld

 
14

D´Aurelio Elia

Sturm

 


Kommentar

Nach drei Auswärtsspielen in Serie läuft unser Ea unter Trainer Pascal Richard endlich wieder mal auf dem heimischen Heuel auf. Es ist zugleich das letzte Spiel vor den Herbstferien und man sieht bereits die ersten langen Unterschläuche bei gewissen Spielern mit spanischen Wurzeln… klarer Fall, der Herbst ist da.

Die Gäste vom FC Oerlikon Polizei treten heute mit der Eb-Mannschaft an; es ist nicht die erste Begegnung und gerne erinnert man sich an hart umkämpfte Partien in der F-Junioren-Zeit. Denis Schweizer steht heute erneut im Mittelfeld, sein Bruder teilt sich die Verteidigung im ersten Drittel mit Mattia Erné. Die Partie beginnt ausgeglichen, aber in 9. Minute läuft Rümlang bereits in die erste Falle der Polizisten: Die kräftige Nr. 10 schafft es alleine bis vor das Tor und Goalie Richard kann dem Ball nur noch zuschauen – keine Chance. Es steht 0:1. Zwei, drei Gegenaktionen von De Mitri und Montoya vor dem Oerliker Tor bleiben vorerst ohne Folge. So endet das erste Drittel zum ersten Mal seit langem mit einem Rückstand.

Es geht ins nächste Drittel; es kommen Tanner und Leandro Erné für Montoya und Mattia Erné. Letzterer muss leider noch einen leichten Tritt an den Kopf einstecken bei einer Kollision, aber er beisst bestmöglich auf die Zähne und spielt weiter. Und schon läuft unser Ea in den zweiten Hammer: 0:2 nach nur 1 Minute im Mitteldrittel. Die Richard- Boys kommen heute einfach nicht ins Spiel. Und Oerlikon legt gleich noch eins nach: 0:3 in der 23. Minute. Snoimeri stoppt danach den dreifachen Torschützen, den bulligen Polizisten mit der Nr. 10, mit einer Notbremse. Ein kurzer Handshake und es geht weiter.

Dann kommt auch noch das berühmte Pech: Pfostenschuss durch Tanner in der 28. Es ist kaum zu glauben...
Rümlang muss diese Partie so bald als möglich drehen, sonst droht eine Klatsche! Die bisher beste Rümlanger Aktion gibt es in der 32. Minute. Aber jeder von insgesamt drei Schüssen in Folge scheitert am starken Torhüter der Oerliker. Auch ein Freistoss vor dem Oerliker Tor zwei Minuten später bleibt brotlos.
Rümlang jetzt deutlich stärker als im ersten Drittel. Und die Mühe wird belohnt: Tanner in der 38. endlich mit dem 1:3. Und so geht es in die zweite Drittelspause.

Das letzte Drittel läuft. Es kommt nochmals Mattia Erné für Domenik Schweizer und Montoya kommt für Snoimeri. De Mitri mit einer schönen Aktion in der 45. Überhaupt ackert De Mitri heute einmal mehr vorbildlich für die Mannschaft. Wird sein Einsatz noch gebührend belohnt..? Dann ein Sturmlauf der Oerliker Nummer 3 - ich habe noch nie einen so schnellen 10 jährigen am Ball gesehen - drei Rümlanger rennen ihm nach, aber keiner ist schneller als dieser Mini-Messi. Die Konsequenz ist klar: 1:4. Es wird jetzt denkbar schwierig für unser Ea, heute noch mit einem Sieg unter die Dusche zu gehen. In der 51. dann eine Aktion vor Richards Tor: Der linke Verteidiger klatscht die Pille an den Pfosten und der zweite Stürmer mit einer Direktabnahme fadengerade ins Netz: 1:5.

Und so endet diese Partie trotz viel Einsatz erstmals in der Saison mit einer Niederlage für unser Ea. Gewisse heimische Fans sehen mit dem Fehlen von Mittelfeld-Regisseur Stöber einen der Hauptgründe. Ein starkes, aber nicht unschlagbares Oerlikon gewinnt verdient, nicht zuletzt dank auffälligen Talenten wie der Nummer 3, von welcher wir sicher noch hören werden in den nächsten Jahren...

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